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Infos zum Thema Beauty und Schönheits OP

Archive for Oktober, 2007

Egal ob jung, oder alt, Frau, oder Mann, betroffen sind von Haarausfall fast irgendwann alle Menschen im Verlauf Ihres Lebens.

Einige Fakten zu Haarausfall und Haare:

  • Von Haarausfall wird gesprochen, wenn täglich mehr als 100 Haare ausfallen und wenn es einen deutlichen Unterschied zwischen der Zahl der abgestoßenen und nachgewachsenen Haare gibt
  • 40 % aller Frauen und 44 % aller Männer verlieren pro Tag mehr als 100 Haare
  • Bei einem Verlust von etwa 60 % der Haare ist der Zustand der Haarlosigkeit der Alopezie erreicht
  • Angst vor Haarausfall ist mit einer der größten Ängsten überhaupt für Menschen und laut Umfragen einer Zeitung drittgrößte Angst
  • Haarausfall kann erhebliche psychologische Konsequenzen haben
  • Männer mit vollem Haar haben laut Umfragen größere sexuelle Attraktivität
  • Männer mit vollem Haar haben nach neusten Umfragen gar bessere Jobchancen
  • Volle Haare lassen einen Menschen deutlich jünger aussehen
  • Haare stellen für das Gesicht den Rahmen da und umranden es. Somit kann ein Gesicht mit Haaren vollkommen anders wirken
  • Durch Haare lassen sich Menschen voneinander unterscheiden und sind demnach ein Hauptmerkmal
  • Durch einen anderen Haarschnitt kann ein Typ total verändert werden
  • Haare wachsen im Durchschnitt ca. 0,3 mm pro Tag und im Monat ca. 1 cm
  • Haare haben unterschiedliche Wachstumsphasen: Anagenphase, Katagenphase und Telogenphase
  • Haare wachsen nicht einzeln, sondern in kleinen Gruppierungen, auch als Follikuläre Einheiten bezeichnet
  • Im Durchschnitt hat ein Mensch zwischen 100.000 – 150.000 Haare, dabei haben Menschen mit blondem Haar eher mehr und Männer mit schwarzem Haar eher weniger Haare

Was jedoch tun bei ersten Anzeichen von Haarausfall?

Wer erste Anzeichen von Haarausfall feststellt, für den ist ein spezialisierter Hautarzt in Richtung Haare zu empfehlen. Dieser wird nach genauer Untersuchung die geeigneten Wege aufzeigen und auch, wie man mit Medikamenten gegen Haarausfall vorgehen kann.

Doch können Medikamente bei Haarausfall helfen?

Ja und zwar immer dann, wenn noch Resthaare vorhanden sind. Sehr bekannte Medikamente und auch sehr oft verordnet sind Minoxidil und Propecia. Letzteres muß vom Patient Tag für Tag eingenommen werden und reduziert für das Haar schädliche männliche Hormone und Minoxidil ist sehr durchblutungsfördernd und auf die Kopfhaut einzumassieren. Beide wirken jedoch nur solange, wie Sie auch benutzt, bzw. eingenommen werden.

Was hilft bei komplett haarlosen Stellen?

Hier können Medikamente meist nicht mehr, jedoch alternativ kann die Haartransplantation helfen. Diese basiert auf dem Wissen, dass Haare aus bestimmten Gebieten, wo Haare grundsätzlich unempfindlich sind, dort operativ entnommen werden und diese in haarlose Gebiete umgebettet werden und auch im neuen Gebiet weiterhin unempfindlich sind und somit einem lebenslangen Wachstum auch keine schädlichen männlichen Hormone etwas an tun können. Umgepflanzte Haare durch Haarverpflanzung-Eigenhaarverpflanzung bleiben somit permanent erhalten und man hat lange Freude an der Haartransplantation. Doch auch Eigenhaartransplantation hat Ihre Grenzen und ist zwingend notwendig, dass ein Haarkranz vorhanden ist, welcher noch in gutem Zustand ist.

Andreas Krämer

info@hairforlife.de
Extensions: Infos zum Thema Extensions finanzieren finden Sie unter www.openhair.de


Das leidige Thema Haarausfall kann wirklich jeden treffen. Eine schnelle Hilfe gegen den Haarausfall verspricht die Haartransplantation. Zumal sich auch immer mehr Frauen zu einer Haartransplantation trauen. Dieser Gang zum Spezialisten sollte vorher gut geprüft sein. Wichtig ist ein beratendes Gespräch mit den Ärzten zu führen. Ein wichtiger Schritt zu einer Verbesserung des Aussehens, und damit zur Steigerung des Wohlbefindens und der Psyche, ist nach einer überstandenen Haartransplantation geschafft. Wichtig ist aber auch eine richtige Nachsorge.
Nach der stattgefundenen Haartransplantation kann für einen Tag ein Verband angelegt werden. Mit einer Mütze oder einem Hut lässt sich der Verband sehr gut kaschieren. Bei modernen Methoden der Haartransplantation ist aber gar kein Verband mehr nötig. Sollte die Haartransplantation ambulant vorgenommen worden sein, kann der Patient sofort nach dem Eingriff nach Hause gehen.

Am Tag nach der Haartransplantation werden die Haare mit einem speziellen Shampoo gewaschen. Ungefähr 5 – 7 Tage nach dem Eingriff fallen die punktförmigen Krusten ab. Dies ist aber ganz normal. Nach der Haartransplantation und der oberflächlichen Wundheilung produzieren die implantierten Haarwurzeln bereits nach ungefähr 3-4 Monaten wieder neue, kräftige und gesunde Haare. Das verpflanzte Haar kann dann wieder wie gewohnt gewaschen, geschnitten und gepflegt werden. Nach einigen Tagen später deutet nichts mehr auf die stattgefundene Haartransplantation hin.

Ungefähr 6 Monate dauert es, bis aus den eingesetzten Haarwurzeln während der Haartransplantation die neuen Haare sichtbar werden. Gewöhnlich beginnen alle eingesetzten Implantate auch zu wachsen. Die transplantierten Haare behalten ihre bisherige genetische Wachstumsprogrammierung auch am neuen Standort lebenslang bei und fallen deshalb nicht wieder aus. Vereinzelt kann es aber schon sein, dass noch einige Haare ausfallen können.

In der regel gilt: Nach einer Haartransplantation sollten die Patienten bis zu 24 Stunden danach keine Maschinen bedienen und ebenfalls nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. Wichtige Entscheidungen sollten ebenfalls erst später getroffen werden, da sich eine Betäubung auf die Psyche auswirken kann. Nach der Haartransplantation heißt es Geduld haben, da in den ersten Tagen die transplantierten Haare anwachsen müssen. Ist dies erfolgt beginnt das eigentliche Wachstum. Um die Transplantate zu schonen ist es ratsam auf dem Rücken zu schlafen. Dies gilt besonders für die erste Nacht. Diese Schlafposition sollten Patienten über 1 Woche einhalten.

Um Schwierigkeiten zu vermeiden sollte folgendes befolgt werden: keine körperliche Belastung und sportliche Aktivitäten in den folgenden 4 Wochen, kein Tragen Mütze bzw. eines Haarteils in den folgenden 2 – 3 Wochen und Saunagänge oder Solarium mindestens 6 Wochen nicht besuchen.

Andreas Städtgen

info [at] sensitiv.de

Weitere Infos:
Haartransplantation-Haarverpflanzung