This entry was posted on Dienstag, Oktober 9th, 2007 at 20:45 and is filed under Haartransplantation. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.
Egal ob jung, oder alt, Frau, oder Mann, betroffen sind von Haarausfall fast irgendwann alle Menschen im Verlauf Ihres Lebens.
Einige Fakten zu Haarausfall und Haare:
- Von Haarausfall wird gesprochen, wenn täglich mehr als 100 Haare ausfallen und wenn es einen deutlichen Unterschied zwischen der Zahl der abgestoßenen und nachgewachsenen Haare gibt
- 40 % aller Frauen und 44 % aller Männer verlieren pro Tag mehr als 100 Haare
- Bei einem Verlust von etwa 60 % der Haare ist der Zustand der Haarlosigkeit der Alopezie erreicht
- Angst vor Haarausfall ist mit einer der größten Ängsten überhaupt für Menschen und laut Umfragen einer Zeitung drittgrößte Angst
- Haarausfall kann erhebliche psychologische Konsequenzen haben
- Männer mit vollem Haar haben laut Umfragen größere sexuelle Attraktivität
- Männer mit vollem Haar haben nach neusten Umfragen gar bessere Jobchancen
- Volle Haare lassen einen Menschen deutlich jünger aussehen
- Haare stellen für das Gesicht den Rahmen da und umranden es. Somit kann ein Gesicht mit Haaren vollkommen anders wirken
- Durch Haare lassen sich Menschen voneinander unterscheiden und sind demnach ein Hauptmerkmal
- Durch einen anderen Haarschnitt kann ein Typ total verändert werden
- Haare wachsen im Durchschnitt ca. 0,3 mm pro Tag und im Monat ca. 1 cm
- Haare haben unterschiedliche Wachstumsphasen: Anagenphase, Katagenphase und Telogenphase
- Haare wachsen nicht einzeln, sondern in kleinen Gruppierungen, auch als Follikuläre Einheiten bezeichnet
- Im Durchschnitt hat ein Mensch zwischen 100.000 – 150.000 Haare, dabei haben Menschen mit blondem Haar eher mehr und Männer mit schwarzem Haar eher weniger Haare
Was jedoch tun bei ersten Anzeichen von Haarausfall?
Wer erste Anzeichen von Haarausfall feststellt, für den ist ein spezialisierter Hautarzt in Richtung Haare zu empfehlen. Dieser wird nach genauer Untersuchung die geeigneten Wege aufzeigen und auch, wie man mit Medikamenten gegen Haarausfall vorgehen kann.
Doch können Medikamente bei Haarausfall helfen?
Ja und zwar immer dann, wenn noch Resthaare vorhanden sind. Sehr bekannte Medikamente und auch sehr oft verordnet sind Minoxidil und Propecia. Letzteres muß vom Patient Tag für Tag eingenommen werden und reduziert für das Haar schädliche männliche Hormone und Minoxidil ist sehr durchblutungsfördernd und auf die Kopfhaut einzumassieren. Beide wirken jedoch nur solange, wie Sie auch benutzt, bzw. eingenommen werden.
Was hilft bei komplett haarlosen Stellen?
Hier können Medikamente meist nicht mehr, jedoch alternativ kann die Haartransplantation helfen. Diese basiert auf dem Wissen, dass Haare aus bestimmten Gebieten, wo Haare grundsätzlich unempfindlich sind, dort operativ entnommen werden und diese in haarlose Gebiete umgebettet werden und auch im neuen Gebiet weiterhin unempfindlich sind und somit einem lebenslangen Wachstum auch keine schädlichen männlichen Hormone etwas an tun können. Umgepflanzte Haare durch Haarverpflanzung-Eigenhaarverpflanzung bleiben somit permanent erhalten und man hat lange Freude an der Haartransplantation. Doch auch Eigenhaartransplantation hat Ihre Grenzen und ist zwingend notwendig, dass ein Haarkranz vorhanden ist, welcher noch in gutem Zustand ist.
Andreas Krämer
info@hairforlife.de
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