Beauty Informationen

Infos zum Thema Beauty und Schönheits OP
17.06.2007

Schlaffe Haut an den Oberarmen kann verschiedene Ursachen haben.

Zum einen ist eine erblich bedingte Bindegewebsschwäche ein möglicher Auslöser. Aber auch Gewichtsschwankungen und das Alter selbst können die Haut an den Oberarmen erschlaffen lassen. Aus medizinischer Sicht ist eine Oberarmstraffung in der Regel nicht notwendig, daher muss der Patient die Kosten selbst tragen.

Der Eingriff wird in der Regel unter Vollnarkose ausgeführt. Da der gemachte Schnitt verhältnismäßig groß ist müssen Blutverdünnende Medikamente mindestens zehn Tage vor dem Eingriff abgesetzt werden.

Nachdem der Patient in Narkose versetzt wurde und seine Vitalfunktionen auf dem Monitor zu sehe sind beginnt der Chirurg mit dem Eingriff. Der Schnitt wird an der Innenseite des Armes gemacht. Wer nach dem Eingriff den Arm am Körper angelegt hat wird die Narbe nicht sehen. Die überschüssige Haut wird nun spindelförmig entfernt (ähnlich wie bei der Fettabsaugung). Im Anschluss legt der Chirurg in der Regel einen Drainageverband in die offene Wunde um das Wundsekret und Blut dadurch abzuleiten. Erst einige Tage später wird die Wunde vernäht.

Nach einer Oberarmstraffung kann es notwendig sein einen stützenden Verband zu tragen.

Dieser dient dazu, die Wunde nicht zu sehr durch unabsichtliches Bewegen zu dehnen.

Es ist wichtig auf die Hygiene zu achten. Wie jeder andere operative Eingriff kann auch eine Oberarmstraffung unangenehme Folgen haben. Aufgrund der Größe des Schnittes kommt es öfter zu Entzündungen als bei anderen plastischen Operationen wie beispielsweise dem Fettabsaugen. Ebenso sind eine verzögerte Wundheilung und Einblutungen ins Gewebe möglich. Die Risiken lassen sich minimieren, wenn man sich an die Hinweise des Arztes hält.

Nach etwa vierzehn Tagen können die Fäden gezogen werden. In der Regel verblasst die Narbe mit der Zeit immer mehr.

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Gianfranco Murgia
info<äd>smak.de


Chancen und Risiken:
Im Idealfall kann mit Hilfe von refraktiver Chirurgie eine Normalsichtigkeit erreichen und in Zukunft auf Sehhilfen wie Brille oder Kontaktlinsen verzichten. Auf der anderen Seite, stehen die Risiken, die mit jeder Operation verbunden sind. Hierzu zählen unter anderem:

  • Komplikationen durch gestörte Wundheilung
  • trockene Augen
  • Flap-Komplikationen (bei Lasik)
  • Über- oder Unterkorrektur
  • Ektasie, welche eine Hornhauttransplantation nach sich ziehen kann.
  • Einschränkung von Dämmerungs- oder Nachsehen
  • Glare und Halogone

Problematisch ist die Aussage über langfristige Auswirkungen einer solchen OP, da Langzeitstudien bisher nicht zur Verfügung. Eine Sehbeeinträchtigungen nach der Behandlung ist immer von individuellen Faktoren abhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich.

LASIK bedeutet „Laser In Situ Keratomileusis“ und ist derzeit die populärste Methode, da direkt in der Regel eine sofortige und schmerzfreie Sicht möglich ist. Bei der OP wird im ersten Schritt die Dicke der Hornhaut mitteles eines Ultraschall-Pachymeter erhoben. Bei ausreichender Dicke wird mit einem Mikrokeratom (Hornhauthobel) eine dünne Schicht von der Hornhaut gelöst und zusammen mit dem schmerzempfindlichen Epithel zur Seite geklappt. Mit Hilfe eines Lasers wird nun auf dem Gewebe eine Korrektur vorgenommen wobei Honrhautzellen gespalten und abgetragen werden. Die Hornhautlamelle wird jetzt wieder zurückgeklappt. Möglich ist LASIK von -10 bis 4 Dioptrien.


Die Verkleinerung der weiblichen Burst geschieht anders als eine Brustvergrößerung nicht in erster Linie aus kosmetischen Gründen. Oft empfinden die betroffenen Frauen einen gesundheitlichen Leidensdruck da zu größe Brüste negative Auswirkungen auf Haltung und Wohlbefinden haben kann. Besonders im Schulter und Nackenbereich kann es zu Verspannungen und Kopfschmerzen kommen. Eine Brustverkleinerung kann hier Abhilfe schaffen und zu einer wohlgeformten Brust im Verhältnis zum Körperprofil verhelfen. Zudem ist es möglich eine mögliche Ungleichheit der Brüste auszugleichen.

Wichtig: Überlegen Sie, über Sie Ihre Brüste durch eine geeignete Diät verkleinern können. Nicht immer ist eine OP notwendig, wenn auch mit einer Diät das Körper- und Brustgewicht reduziert werden kann. Wie jede Operation ist eine Brust Operation mit Risiken verbunden. Diese sollten, genauestens mit dem Arzt Ihres Vertrauens besprochen werden, um böse Überraschungen zu vermeiden. Je nach Veranlagung hinterlässt eine solche OP Narben.

Folgende Dinge sollten Sie vor einer Operation beachten:

  • Klären Sie mit Ihrem Arzt, welche Medikamente vor der Operation weiterhin eingenommen werden dürfen. Insbesondere Medikamente, die die Blutgerinnung verzögern, müssen 2 Wochen vor Beginn der Operation abgesetzt werden.

Rauchen (und damit Nikotin) führt zu einer geringeren Durchblutung der Körperorgane. Um diese Durchblutungsstörungen zu vermeiden, sollten Sie einige Wochen vor dem Eingriff auf das Rauchen verzichten.


    Viele Frauen sind mit ihrem eigenen Körper unzufrieden, deshalb gehen mittlerweile viele Frauen zu einem Schönheitschirurgen. Sie erwarten sich durch einen medizinischen Eingriff die absolute Schönheit und Traumfigur. Jedoch beschäftigen sich die Kunden selten mit den Risiken des operativen Eingriffes.Es kann zu schweren Komplikationen während der Operation kommen, weil in jeder Operation, ob es eine Brustvergrößerung ist, oder eine Nasenverkleinerung, ein fremder Eingriff in den Körper stattfindet, somit befindet sich bei der Brustvergrößerung durch Silikonkissen ein Fremdkörper zwischen dem Brustgewebe, das abgestoßen werden kann.

    Dennoch bietet eine Brustvergrößerung oftmals auch eine seelische Grundlage, weil viele Frauen darunter leiden, mit einem nicht perfekten und zu kleinen Busen zu leben.Für diese ist die Chance der Brustvergrößerung eine Basis von neuem Selbstvertrauen, und daraus zur Folge ist auch größerer Erfolg im Beruf und im Privaten. Die Chirurgen treffen immer häufiger auf noch Jugendliche, bzw. sogar Kinder, die mit ihrem Körper unzufrieden sind und eine Brustvergrößerung möchten. Für die unter 18- Jährigen Mädchen ist es ein besonderes Risiko so jung schon unters Messer zu gelangen, da der Körper noch nicht vollständig ausgewachsen ist. In diesem Fall wird den Mädchen in der Regel geraten, erst noch ein paar Jahre zu warten, bis das Risiko sich verkleinert. Fazit ist, dass eine Brustvergrößerung immer ein Risiko darstellt, aber durchaus eine positive Möglichkeit ist, dass eigene Wohlbefinden und Selbstbewusstsein wiederzuerlangen.